Typ I plus® Vials

 

Proteinadsorption und Auswaschung von Primärverpackungen sind Ursachen für verringerte Haltbarkeit bei empfindlichen Formulierungen. Metallionenauswaschung aus Typ I Glas führt zu einer pH-Verschiebung im Wasser für Injektionszwecke (WFI) oder in ungepufferten Lösungen und kann die Stabilität bzw. Aktivität von Biopharmazeutika verringern. SCHOTT Type I plus® [Klick] Fläschchen haben eine innere SiO2-Beschichtung mit hervorragenden Barriereeigenschaften. Dies reduziert die Wechselwirkung zwischen Medikament und Behälteroberfläche auf ein Minimum, wodurch eine bessere Verpackungslösung für empfindliche Inhaltsstoffe angeboten werden kann.

 

  • Chemisch gleichförmig : reines Siliziumdioxid (SiO2-Beschichtung)
  • Schichtdicke: 100 - 200 nm
  • Nicht poröse, kovalente Bindung zwischen Glasmatrix und Beschichtung
  • Verarbeitbarkeit im Fill & Finish Prozess äquivalent zu unbeschichteten Typ I Glasbehälter
  • Verifizierte Barriere aufgrund eines vordefinierten quantitativen Grenzwertes von 0,17 mg/ml Na für alle Fläschchengrößen
  • Erhöhung der Haltbarkeit für empfindliche Arzneimittel-Formulierungen
  • Minimierung von Proteinadsorption in flüssigen Formulierungen - auch in Bezug auf Lyophilisierung
  • Minimierung der Adsorption von radioaktiven Molekülen
2R, 4R, 6R, 8R, 10R, 15R, 20R, 25R, 30R, 50R und 100R ISO-Formate. Kundenspezifische Anpassungen sind auf Anfrage möglich.

 

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